Donnerstag, 23. Februar 2012

Inka-Farben

Mit „Inka-Gold“ veredele ich alle saugenden, offenporigen, also nicht lackierten Untergründe wie  Holz, Ton, Terrakotta, Stein, Pappe, Gießkeramik und vieles mehr. Es funktioniert also nicht auf Glas oder Plastik, da nehme ich „Flüssiges Edelmetall“. Warum ich „Inka-Gold“ hier bevorzuge? Ganz einfach, „Inka-Gold“ ist eine Creme, die wachshaltig ist und mit kreisenden Bewegungen aufgetragen wird, so wie beim Schuheputzen. „Inka-Gold“ trocknet sofort (ist nach 3 Tagen witterungsbeständig) und es entsteht ein extrem schöner Glanz ganz ohne Lack. „Flüssiges Edelmetall“ würde sich z.B. bei Holz verflüchtigen und den Glanz komplett verlieren. Es ist also wie bei dem alten Inka Volk, dem es wichtig war, dass die Oberfläche schön geglänzt hat. Bei einem Goldkrug handelte es sich oft um einen Steinkrug, der mit einem Hauch Gold an der Oberfläche versehen war....zum Nachteil der Schatzräuber.











Kommentare:

  1. Die Farben sind leicht zu verarbeiten und man erzielt, wie abgebildet ein tolle Wirkung

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  2. Mein Inka-Gold wird langsam trocken. Wie kann ich es wieder zum Leben erwecken? Habe im www gelesen, dass warmes Wasser helfen soll. Ist dass richtig - und wie mach ich dass?

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    1. Hallo,
      ein Versuch ist es auf jeden Fall wert und ich habe auch von vielen schon gehört das mit ein paar Tropfen Wasser das Inka-Gold wieder cremig und weiter verarbeitet werden konnte.
      Einfach ein paar Tropfen Wasser auf das Inka-Gold geben und mit einem Schwämmchen einreiben.
      Liebe Grüße
      Beate

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